Unsere Schule von A bis Z

Unsere Schule ist eine reine Grundschule mit Ganztageskonzept in Wahlform. Ungefähr 420 Kinder unterschiedlichster Nationalität werden von uns unterrichtet und betreut.

Über 30 Lehrerinnen und Lehrer, unterstützt durch zahlreiche pädagogische Mitarbeiter und unserer Sozialarbeiterin, sorgen für einen reibungslosen und harmonischen Schulalltag. Um Ordnung, Sicherheit und das leibliche Wohl kümmern sich unser Hausmeister Herr Rino Seibold, unsere Küchenfeen und unser Reinigungsteam.

Ab dem Schuljahr 2015/16 ist die Schule als gesetzliche Ganztagesschule in Wahlform geführt.

Unsere Schule hat einen musischen, sport- und bewegungserzieherischen Schwerpunkt. Wir besitzen das Gesamtzertifikat „Gesunde Schule“, welches die Teilbereiche Bewegung, Ernährung und soziales Lernen beinhaltet. Außerdem ist die Schule Pilotschule des Präventionkonzeptes „Stark-Stärker-Wir“ des Landes Baden-Württemberg. 

Das Präventionskonzept „Stark-Stärker-Wir (weitere Informationen hier) für Schulen in Baden-Württemberg wurde als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden im Jahre 2009 entwickelt und ist seit dem Jahr 2011 im Land etabliert. 

Arbeitsgemeinschaften: Viele Eltern bringen ihre besonderen Fähigkeiten in die Schule ein und bieten im Verlauf des Schuljahres vielfältige Arbeitsgemeinschaften zu unterschiedlichen Themen für unsere Kinder an.

Die Chor und Theater-AG der Schule bringt ein bis zweimal jährlich ein tolles Musical zur Aufführung.

Ausbildungsschule der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und des Seminars Heilbronn.

Bewegungserzieherischer Schwerpunkt: Lernen mit und durch Bewegung, Spiel- und Bewegungspausen, Pausenspielekiste für jede Klasse, bewegter Unterricht, Barfußparcour im Schulgarten, Bus auf Beinen, jährliche Teilnahme am Projekt „Ich gehe gern zur Schule“/„Kleine Klimaschützer unterwegs“, Teilnahme an unterschiedlichen Wettbewerben. (weitere Informationen hier)

C  

Computer: Alle unsere Klassenzimmer sind mit einem Laptop ausgestattet. Außerdem besitzen wir einen speziellen Computerraum in dem die Kinder einer ganzen Klasse gleichzeitig am PC arbeiten können. Unserer Schule stehen das Leseförderprogramm „Antolin“ und der „Mathepirat“ als Schullizenz zur Verfügung.

Differenzierungsstunden: In der Eingangsstufe stehen den Kindern wöchentlich 3 Differenzierungsstunden zur Verfügung. In diesen Unterrichtsstunden sind zwei Lehrer/Innen anwesend. 

Eingangsstufe (= Klasse 1 und 2 jahrgangsgemischt) (weitere Informationen hier)

„Erste Hilfe Werkstatt“ in Klasse 3 oder 4 in Kooperation mit dem Roten Kreuz.

F

Faustlos-Lernprogramm zur Gewaltprävention (weitere Informationen hier)

„Fordern und Fördern“: Unterrichtsstunden im Ganztagesangebot am Dienstag- und Mittwochnachmittag zur Wiederholung und Festigung von Unterrichtsinhalten (ersetzen die täglichen Hausaufgaben) (weitere Informationen hier)

Förderverein (weitere Informationen hier)

G

Ganztagesschule in Wahlform (weitere Informationen hier)

Gesamtzertifizierung zur „Gesunden Schule“ (weitere Informationen hier)

Gesunde Ernährung: Ernährungsführerschein in Klasse 3 in Kooperation mit dem Ernährungszentrum mittlerer Neckar (weitere Informationen hier)

Grundschulförderklasse: Die Grundschulförderklasse hat die Aufgabe, schulpflichtige, vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder zur Grundschulfähigkeit zu führen. Durch gezielte Förderung und freies Spielen sollen sie in ihrer geistigen, seelischen und körperlichen Entwicklung so gefördert werden, dass eine Aufnahme in die Grundschule möglich wird – hierbei kommt dem sozialen Lernen innerhalb der Gruppe besondere Bedeutung zu. Die Grundschulförderklassen werden an den Grundschulen geführt. Seit dem Schuljahr 2003/2004 werden die Grundschulförderklassen aufgrund der guten Ergebnisse der Erprobungsschulen eng mit dem ersten Schuljahr verzahnt, um eine optimale Förderung der Kinder zu erreichen und sie gegebenenfalls unterjährig in die erste Klasse einzuschulen.
Die Förderungs- und Betreuungszeit für ein Kind soll 20 Wochenstunden betragen, wobei die gemeinsame Förderungs- und Betreuungszeit mindestens 13 bis 15 Stunden beträgt. Einzelförderung als zusätzliche und zeitlich begrenzte Maßnahme ist möglich. Für zurückgestellte Kinder mit leichten sprachlichen Behinderungen können entsprechende sprachheilpädagogische Maßnahmen durchgeführt werden. Kinder mit Behinderungen, für die aufgrund ihres pädagogischen Förderbedarfs der Besuch einer Sonderschule angebracht erscheint, werden nicht aufgenommen.

Halbtagesprogramm (weitere Informationen hier)

Handlungsorientierung als Lernkonzept (weitere Informationen hier)

Hector Kinderakademie: Die Angebote der Hector-Kinderakademie richten sich an alle besonders befähigten, überdurchschnittlich motivierten und kreativen Grundschulkinder. Die Kinderakademie bietet ein vielfältiges Angebot an Workshops, um den unterschiedlichen Begabungen der Kinder gerecht zu werden. Diese Kurse sind nur in Absprache und Empfehlung der Klassenleitung buchbar. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hka-lb.de.

I

Individuelles Lernen: Kognitive Eingangsvoraussetzungen, sprachlicher Hintergrund, Lerngeschwindigkeiten, sozialer und kultureller Hintergrund, körperliche Eigenschaften und Motivation werden beim Lernen in offenen Lernformen berücksichtigt. Die Förderung in den einzelnen Fächern ist kompetenzorientiert. Sie geht bei jedem Kind von individuellen Voraussetzungen und Begabungen aus und sichert sowohl grundlegende Basiskompetenzen als Lernvoraussetzungen, als auch die Weiterentwicklung in Interessens- und Begabungsbereichen. Es geht nicht um die Identifizierung von Defiziten, sondern viel mehr darum, dass jeder Schüler Talente besitzt und diese auch gefördert werden sollen. Dieser Leitgedanke zieht sich durch jede Unterrichtseinheit. (weitere Informationen hier)

Integration: Dieses Verständnis von Heterogenität bezieht Kinder mit Behinderungen ein. Inklusive Angebote sind damit selbstverständlicher Teil unseres Angebots. Die Unterschiedlichkeit der Kinder wird als Normalität anerkannt. Der Förderungsschwerpunkt bei Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und schwachen Leistungen liegt besonders im sprachlichen und mathematischen Bereich. Dabei werden alle Möglichkeiten genutzt, Lehrpersonen aus den sonderpädagogischen Kompetenzzentren einzusetzen. (weitere Informationen hier)

J

Jugendbegleiterprogramm

Kind und Technik („KiTec“): Die Firma Bosch ist unser offizieller Bildungspartner und finanziert unseren obligatorischen Werkstattführerschein in Klasse 2. Hierzu wurden LehrerInnen unserer Schule bei der Firma Bosch für das Bildungsprojekt „KiTec“ fortgebildet.

Kooperative Lernformen: Selbstständiges individuelles Arbeiten und Arbeiten im Team setzen methodische, personale und soziale Kompetenzen der Schüler voraus. Diese werden sowohl im Unterricht, als auch in den ergänzenden Angeboten aufgebaut und stehen bei vorliegenden Schwierigkeiten im Fokus sozialpädagogischer Maßnahmen. 

Klassenzimmer im Grünen

 

Leseförderung: Die Förderung der Lesekompetenz ist eine wichtige Aufgabe für Schule und Elternhaus. Das Lesen ist die grundlegende Fertigkeit, auf die alle weiteren Qualifikationen aufbauen. Die Lesekompetenz entscheidet maßgeblich über die Zukunftschancen des Kindes. Wir als Kollegium sind uns bewusst, dass neben dem Elternhaus auch uns eine besondere Aufgabe im Bereich der Lesemotivation zukommt. An unserer Schule hat sich ein vielfältiges literarisches Schulleben entwickelt, das selbstverständlich zum Schulalltag gehört und sowohl ritualisierten, als auch individualisierten Zugang zur Literatur ermöglicht. 

Zentrale Elemente der Leseförderung: Kooperation mit der Bibliothek Schlößlesfeld, Einführung in die Bibliotheksbenutzung, monatliche Bücherausleihe im Klassenverband, Teilnahme an Autorenlesungen, freie Lesezeiten, kostenfreie Benutzung des Leseförderprogramms „Antolin“, sowohl in der Schule, als auch am häuslichen PC. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.antolin.de.

LRS-Diagnostik durch standardisierte Testverfahren

M

Musischer Schwerpunkt mit der Möglichkeit ein Blasinstrument zu lernen (in Kooperation mit dem Musikverein-Ossweil). (weitere Informationen hier)

Weitere Angebote beinhalten: Flötenunterricht in der Eingangsstufe, Programm „Musikimpulse“ in Kooperation mit der Musikschule, Chor- und Theater-Ag

Schulmensa: Das Angebot einer vollwertigen Verpflegung wurde von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. mit dem Zertifikat Schule+Essen=Note 1 ausgezeichnet.

N

Nachhaltiges Lernen ist das Ziel all unseres Bemühens.

O

Offene Lernformen: Unsere Schule gibt viel Raum für selbstständiges und zunehmend eigenverantwortliches Lernen. Entsprechende Unterrichtskonzepte (z. B. Individuelles Lernen im Rahmen offener Unterrichtsformen mit Lernbegleitung) unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Sozialform vom “klassischen” Unterricht. Schülerinnen und Schüler können aus einem niveaudifferenzierten Lernangebot ihr Arbeitspaket mit der Lehrkraft abstimmen. Die Bearbeitungszeiten orientieren sich dabei an der individuellen Lerngeschwindigkeit der Schülerinnen und Schüler. (weitere Informationen hier)

P

Gesundes Pausenfrühstück (einmal monatlich von unserem Elternbeirat organisiert)

Q

Qualitätsmanagment: Unsere Schule ist selbstbewusst und offen. Wir wissen um unsere Stärken und Schwächen und wir reden gemeinsam darüber. Wir stellen die Qualität unserer Arbeit regelmäßig auf den Prüfstand und leiten aus den Ergebnissen Ziele und Maßnahmen ab. Wir hinterfragen nicht nur die Gesamtheit der Lernergebnisse der Schüler, sondern auch die Prozesse des Lehrens und Lernens, die Führung durch die Schulleitung und das Schul- und Lernklima.

R

Resilienz: Resilienz beschäftigt sich mit der Frage, was Kinder und Jugendliche befähigt, sich trotz ungünstiger Einflüsse positiv zu entwickeln. Als Einflussfaktoren zur Entwicklung von Resilienz werden unter anderem folgende Faktoren gesehen: eine positive Selbstwahrnehmung, eine angemessene Selbststeuerungsfähigkeit, Selbstwirksamkeitsüberzeugung, soziale Kompetenzen, angemessener Umgang mit Stress und Problemlösekompetenz. Mit der allgemeinen Förderung personaler und sozialer Kompetenzen wird somit auch aus Sicht der Resilienz Entwicklungshindernissen entgegengewirkt. Belastungen (z.B. Scheidung oder Tod) und schwierige Lebensbedingungen (z.B. Arbeitslosigkeit der Eltern, Armut) gehören zu den Entwicklungsrisiken für Kinder und Jugendliche. Unsere Schule gibt den Raum für eine Schulkultur, die sich an den Lebensrealitäten und individuellen Lebenslagen der Kinder orientiert. Dazu gehört der ganzheitliche Blick auf die Kinder und ihre Lebensumstände, aus dem Projekte und Einzelfallhilfen abgeleitet werden können.  

Radfahrprüfung in Klasse 4 in Zusammenarbeit mit der Jugendverkehrsschule

S

STUPS-Lernprogramm in Klasse 3 oder Klasse 4 (Weitere Informationen finden Sie hier.)

Schul-Sozialarbeit durch unsere Sozialarbeiterin Frau Haas-Schmid (weitere Informationen hier)

Sprachförderung für Kinder mit Defiziten im Wortschatz und in der Satzstruktur

Schwimmunterricht in Klasse 3 oder 4

Schulgarten

T

Technik: Im Bereich Technikunterricht in Klasse 3 und 4 ist die Firma Bosch unser Bildungspartner und liefert uns kostenlose Materialien für die Umsetzung technischer Themen im Bildungsplan. Bosch ist Gründungsmitglied der Wissensfabrik. In der Wissensfabrik engagieren sich deutsche Unternehmen für die Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie für die Förderung von Jungunternehmern. Im Bereich frühkindliche Bildung gehen die Mitglieder der Wissensfabrik jeweils in ihrer Region Bildungspartnerschaften und Schulkooperationen ein. Im Vordergrund steht die Vermittlung von naturwissenschaftlichem, technischem und wirtschaftlichem Verständnis der Kinder. Aber auch die gezielte Förderung von Lese-, Schreib-, und Rechenkompetenz. Wissenschaftliche Experten begleiten Projekte, bei denen vielfach auch Eltern eingebunden werden. Bosch ist besonders beim Bildungsprojekt KiTec aktiv.

Türkischer Unterricht: Sprache und Kultur in Kooperation mit dem türkischen Generalkonsulat

Ton-Ofen: Unserer Schule steht ein eigener Brennofen für Tonarbeiten aus dem Kunstunterricht zur Verfügung. Finanzielle Unterstützung erhalten wir von unserem Förderverein.

U

Umgang mit Medien

 

V

Verhalten gegenüber Mitmenschen und Natur: Der respektvoller Umgang miteinander und gegenüber der Natur ist uns sehr wichtig.

W

Werkstattunterricht: Unser Werkstattunterricht findet wöchentlich statt. Der Unterricht ist jahrgangs- und klassenübergreifend und beinhaltet Wahlthemen aus den Bereichen Mensch, Natur, Kultur und Bewegungserziehung. 

X,

Noch nichts! – Für Ideen offen!

Z

Zusammenarbeit mit dem Elternhaus: Elternmitarbeit beschränkt sich nicht nur auf die Unterstützung unseres Teams bei Festen, Ausflügen und Lerngängen. Aktive Elternarbeit, in Form von Interesse an unserer täglichen Arbeit, Teilnahme an Klassenpflegschaften und einer aktiven Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Kollegium, hat einen besonderen Einfluss auf unser Schulklima. Wichtiger Bestandteil der Elternmitarbeit ist das tägliche Lesetraining mit den eigenen Kindern und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule in allen Erziehungsfragen. Wenn Kinder erleben, dass ein freundlicher und respektvoller Umgang zwischen Eltern und LehrerInnen gelebt wird, werden auch sie diesen übernehmen und pflegen. Bedeutsam dabei ist, dass eine positive Zusammenarbeit von Eltern und LehrerInnen in einer Erziehungspartnerschaft entscheidenden Einfluss auf das unmittelbare Lernverhalten des Kindes und seiner Freude an der Schule hat.

Zahnprophylaxe: Jährlich durch  die AG Jugendzahnpflege des Jugendzahnärztlichen Dienstes, angesiedelt im Gesundheitsamt Ludwigsburg. Das Ziel der AG ist es, die Mundgesundheit der Kinder durch vorbeugende Maßnahmen an Schulen zu verbessern. Die wichtigsten Aufgaben dabei sind: Vermittlung einer guten Mundhygiene, Ernährungsberatung, Fluoridierungsmaßnahmen im Rahmen der Gruppenprophylaxe und regelmäßige zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen. Die Fachfrauen für Zahngesundheit bieten altersgerechten Unterricht über Zahnpflege und zahngesunde Ernährung in Kindertageseinrichtungen und Schulen an, immer mit abschließenden gemeinsamen Zahnputzübungen. Sie führen Elternabende und Multiplikatorenfortbildungen durch.